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das philosophische quartett

Das Philosophische Quartett vom 19. April 2009, 00.00 - 01.00 Uhr

Verantwortung und Risiko - Die Kunst, es nicht gewesen zu sein
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Gäste:
Beatrice Weder di Mauro, Wirtschaftswissenschaftlerin und
Bodo Kirchhoff, Schriftsteller


"Verantwortung" könnte das Wort des Jahres werden. Oder vielmehr zum Unwort werden, weil für eine Manager-Elite der ethisch befrachtete Begriff ein Fremdwort zu sein scheint, das mit ihren Finanz-Exzessen und desaströsen Unternehmer-Strategien nicht in Einklang zu bringen ist. Finanzjongleure haben die Weltwirtschaft ins Taumeln gebracht und eine globale Krise ausgelöst. Angesichts der weltweiten Vernetzung wirtschaftlicher Systeme, die sich der Prüfung und der Übersicht zu entziehen scheinen, stellt sich die Frage: Wer trägt die Verantwortung und wer trägt das Risiko? Doch ist der Begriff der ethischen Verantwortung überhaupt noch anwendbar, ist er nicht restlos veraltet?.
 
Peter Sloterdijk und Rüdiger Safranski diskutieren mit ihren Gästen Beatrice Weder di Mauro, Wirtschaftswissenschaftlerin und eine der "Fünf Weisen", sowie Bodo Kirchhoff, Schriftsteller, wer die Kosten der Finanzkrise zu übernehmen hat: die Verursacher oder die Allgemeinheit.

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Das Philosophische Quartett vom 1. März 2009, 23.55 Uhr

Überleben die Stärksten? - Irrglaube Sozialdarwinismus
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Gäste:
Prof. Dr. Ernst Peter Fischer, Wissenschaftshistoriker und Darwin-Experte
Richard David Precht, Philosoph und Bestseller-Autor

 
Charles Darwin, dessen 200. Geburtstag in diesem Jahr gefeiert wird, hatte nicht weniger vollbracht, als die Welt vom Kopf auf die Füße zu stellen. Seine Erkenntnisse von der Entstehung der Arten, seine Theorie der natürlichen Auslese erschütterte gründlich so manches festgefügte Weltbild und den biblischen Schöpfungsmythos.

Bis heute ist der Streit um die Gültigkeit der Darwinschen Beobachtungen von Evolution und der Abstammungslehre des Menschen nicht ausgestanden: Noch immer behaupten Bibelgläubige und "Kreationisten", nicht die Natur, sondern ein Schöpfer habe mit einem "intelligent design" in sechs Tagen die Welt erschaffen (und am siebten Tag dann geruht). Eine noch absurdere Umdeutung Darwins ist der so genannte Sozialdarwinismus, die Übertragung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse auf gesellschaftliche Verhältnisse. Kann aber Darwins Theorie der natürlichen Auslese, der geschlechtlichen Selektion, dazu genutzt werden, das Sozialverhalten des Menschen zu erklären?

Peter Sloterdijk und Rüdiger Safranski diskutieren im "Philosophischen Quartett" des ZDF mit ihren Gästen über die verhängnisvolle Irrlehre des "Sozialdarwinismus". Soll es naturgegeben sein, dass der Stärkere sich durchsetzt? Wie weit ist es dann bis zum Herrenmenschentum und zum Rassenwahn?

Wo bleiben heute Ethik und Moral, wo Anstand und common sense? Wurde nicht bis zur Wirtschaftskrise gern das Überleben der Stärksten propagiert? Da lässt sich die Darwinsche Anpassung auch als Konkurrenzkampf denken: als Wettbewerb um das beste Produkt, um die bessere Idee, die bessere Ideologie, um den besseren Menschen - alle gegen alle. Mit diesem "Kampf ums Dasein" wäre man gedanklich wieder in die Falle der Sozialdarwinisten gegangen, die Natur gegen Kultur ausspielen. Wie weit gewisse Denkmuster der Darwinschen Theorien womöglich aber doch bedenkenswert sein könnten in unserer Zivilisation, wird im "Philosophischen Quartett" ebenso diskutiert, wie die Frage nach den Grenzen, nach den bizarren und gefährlichen Irrwegen in der Sozio-Biologie und Bio-Ethik.

Ernst Peter Fischer - Der Wunsch nach Vernunft
1947 in Wuppertal geboren ist er einer der bekanntesten Wissenschaftshistoriker und Wissenschaftspublizisten in Deutschland. Als studierter Mathematiker, Physiker und Biologe promovierte er 1977 am California Institute of Technology, habilitierte zehn Jahre später als Wissenschaftshistoriker in dem Fach, das er seither als Professor an der Universität Konstanz lehrt.
Nicht von ungefähr war er ein Jahrzehnt lang Herausgeber des "Mannheimer Forums" - als Nachfolger des damals populären Wissenschaftsautors Hoimar von Ditfurth, mit dem er die Leidenschaft für klare und verständliche Sprache in der Vermittlung von Naturwissenschaft teilt.

"Die andere Bildung"
Bekannt wurde er 2003 mit seinem Buch "Die andere Bildung", einem vehementen Plädoyer für die Naturwissenschaften als wesentlichem Teil des Bildungskanons. Dem folgten in kurzen Abständen gut fünfzehn Bücher, darunter so bekannte Titel wie "Einstein trifft Picasso und geht mit ihm ins Kino" (2005) oder "Schrödingers Katze auf dem Mandelbrotbaum" (2006). Zuletzt hat er "Das große Buch der Evolution" (2008) und "Der kleine Darwin" (2009) vorgelegt.

Er publiziert in GEO, Bild der Wissenschaft, Weltwoche und FAZ. Seit zwei Jahren führt Fischer auch den höchst unterhaltsamen Blog "Die andere Bildung" zu aktuellen Fragen von Naturwissenschaft und Wissenschaftsvermittlung in den Medien, über die Allgegenwart der Dummheit und den dringenden Wunsch nach Vernunft.

Richard David Precht - Philosophischer Bestsellerautor
1964 in Solingen geboren ist Precht der Shooting-Star unter den Autoren philosophischer Schriften: Sein 2007 erschienenes Buch "Wer bin ich und wenn ja, wie viele?", das Erkenntnisse der Hirnbiologie mit philosophischen Konsequenzen und allgemeinen Lebensfragen verknüpft, hat sich bis heute weit mehr als sechshunderttausend Mal verkauft.

Es war nicht Prechts Erstling: Nach dem Studium der Philosophie, Germanistik und Kunstgeschichte promovierte er 1994 über Robert Musil. 1997 arbeitete er als Arthur-F.-Burns-Fellow in der Redaktion der "Chicago Tribune" und war 2000/2001 Fellow am Europäischen Journalistenkolleg in Berlin.
Als Essayist und Kolumnist ("Literaturen") publizierte er in deutschen Zeitschriften und Zeitungen, bis 2008 moderierte er das "Kritische Tagebuch" des WDR. 1997 erschien sein Buch "Noahs Erbe", das sich mit ethischen Fragen im Verhältnis von Mensch und Tier befasst. 1999 folgte ein mit seinem Bruder Jonathan geschriebener detektivischer Bildungsroman "Das Schiff im Moor", 2002 der Nachwende-Roman "Die Kosmonauten".

Auf gute Resonanz stieß seine 2007 vorgelegte Autobiografie "Lenin kam nur bis Lüdenscheid", die auch verfilmt wurde. Sein Bestseller "Wer bin ich und wenn ja, wie viele?", das erfolgreichste Sachbuch des Jahres 2008, wurde bisher in sechzehn Sprachen übersetzt. Am 10. März erscheint sein neues (Sach-)Buch "Liebe. Ein unordentliches Gefühl".

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Peter Sloterdijk - 60-minütiges online-Interview zur Lage des globalen Finanzsystems:
Krise einer märchenhaften Schatzsuche
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` Peter Sloterdijk sieht etwa nicht in der Gier eine Ursache für die Finanzkrise. Er sieht stattdessen "ein echtes Märchenmotiv" am Werk, "das seit dem Beginn der Neuzeit in den Menschen Europas und Amerikas mit archetypischer Energie sich festgesetzt hat. Wir sind im Grunde genommen von der psychischen Struktur her Schatzsucher. Das ist aber nicht eine Sache der Gier, sondern es ist die Bereitschaft allen Ernstes daran zu glauben, dass das Leben dir einen Schatzfund schuldig ist."´

Eintrag von Robert John, 28. Oktober 2008 bei www.pickings.de

Ausstrahlung SF 2: Sonntag, 12. Oktober 2008, 17.00 Uhr
Ausstrahlung 3sat: Montag, 27. Oktober 2008, 22.25 Uhr

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Das Philosophische Quartett am 30.November 2008, 23.55. Uhr

Markt der Illusionen - Wie der Kredit seinen Kredit verlor
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Eben sahen sich die Deutschen mit der Weltgemeinschaft noch am Abgrund einer der härtesten Finanz- und Wirtschaftskrisen der vergangenen achtzig Jahre, duckten sich vor der unkalkulierbaren Wucht der einbrechenden Katastrophe. Doch schon haben sie sich, wie es scheint, beruhigt, lehnen sich zurück, bedauern die Mitbürger, die es dann doch etwas böser erwischt hat: War wohl alles nicht so schlimm?

Gäste:
Rüdiger von Rosen, Wirtschaftwissenschaftler, ehem. Bundesbankdirektor

Albrecht Koschorke, Kulturwissenschaftler, Konstanz

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Das Philosophische Quartett am 19.Oktober 2008, 23.55. Uhr

Kampf um eine neue Weltordnung
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Die kriegerische Auseinandersetzung in Georgien hat den Blick der Welt auf Russland ebenso verändert wie Russlands Blick auf den Westen. Russland zeigt neue Stärke und der Westen drängt in den ehemaligen Herrschaftsbereich der roten Zaren.

Sind im georgisch-russischen Konflikt Zeichen einer neuen Weltordnung zu erkennen, gar Frontlinien eines Weltkonflikts? Über das gefährliche Spiel um neue alte Machtbereiche sprechen Peter Sloterdijk und Rüdiger Safranski im "Philosophischen Quartett" mit zwei scharfsichtigen Kennern der russischen Verhältnisse: mit dem Historiker und Russland-Experten Karl Schlögel und dem Historiker, Publizisten und Geostrategen Michael Stürmer. Beide kennen die Kontrahenten Putin, Medwedew und Saakaschwili aus eigenen Gesprächen, können die kritische Lage daher mit frischen Erkenntnissen beschreiben.

Gäste:
Michael Stürmer, Kanzlerberater, Historiker

Karl Schlögel, Historiker, Russland-Spezialist

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Das Philosophisches Quartett am 21.09.2008, 23:40-00.40 Uhr

Ist die Welt noch zu retten?

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Franz Josef Radermacher und Harald Welzer zu Gast im Philosophischen Quartett.

Schön und friedvoll scheint unser Planet allenfalls noch aus der Perspektive der Astronauten auszusehen. Und doch ist alles, was die Erde, ihre Zivilisationen und Kulturen, heute bedroht, nur ein Vorgeschmack auf die großen globalen Krisen, die das 21. Jahrhundert bestehen muss, wenn die Menschheit überleben will. Wie schlecht steht es um die Welt? Terror und Kriege, Umweltkatastrophen, Menschenrechtsdesaster und Korruption, politischer Betrug und brutale Durchsetzung von Profitinteressen bedrohen die Gesellschaften.

Harald Welzer, Klimakriege, Wofür im 21. Jahrhundert getötet wird, S. Fischer Verlag 2008

Franz Josef Radermacher, Welt mit Zukunft, Überleben im 21. Jahrhundert, Murmann Verlag 2007

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Das Philosophisches Quartett am
13.04.2008, 00:05-01.05

Was ist links?
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Gäste:
Dr. Heribert Prantl,
Innenpolitik-Chefredakteur "Süddeutsche Zeitung"
Prof. Dr. Paul Nolte,
Historiker

Es geht wieder einmal ein Gespenst um in Deutschland. Allenthalben wird von einer politischen Zeitenwende gesprochen, von einem Linksruck. Wird die Bundesrepublik immer röter? Anlass zu dieser Prognose gab das Verhalten der SPD und ihres Vorsitzenden Kurt Beck nach der Landtagswahl in Hessen.


Eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit der Partei "Die Linke" schloss der SPD-Vorsitzende für kurze Zeit, allen Beteuerungen vor der Wahl zum Trotz, nicht mehr aus. Entwickelt sich hier gar eine längerfristige Strategie für künftige Mehrheitsverhältnisse und die Regierungsfähigkeit der SPD in linken Bündnissen in Bund und Ländern?
" Die Linke", ein Zusammenschluss der SED-Nachfolgepartei PDS mit der WASG, eine Sammelbewegung aus Kommunisten, abgesprungenen Links-Sozialdemokraten und linksradikalen Populisten, wittert Morgenluft. In immer mehr Länderparlamenten ist sie vertreten. Die SPD hingegen steht vor einer Zerreißprobe.

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Das Philosophisches Quartett am
13.04.2008, 00:05-01.05

Retten Imperien die Welt?

Joschka Fischer und Herfried Münkler zu Gast bei Peter Sloterdijk und Rüdiger Safranski
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(...) Vom Imperium Romanum über das Spanische Weltreich zieht sich eine blutige Spur durch die Geschichte bis hin zu den Verheerungen durch totalitäre Regime wie die Nazi-Terrorherrschaft oder das Sowjet-Imperium mit den Massenmorden Stalins. Selbst die Vereinigten Staaten sehen sich seit ihrem Vietnam-Desaster bis hin zum Irak-Krieg immer wieder ernsten Fragen nach der ethischen Legitimität ihrer Kriegspolitik gegenüber.

Kenner der Materie
Auf der anderen Seite haben Imperien aber auch unserer Zivilisation wichtige Impulse gegeben. Was wäre aus Europa geworden ohne die Ausbreitung des Römischen Reichs und die Durchdringung der eroberten Gebiete mit den Errungenschaften der römischen Hochkultur? Und: Erst die Allianz zweier Imperien, der Sowjetunion und der Vereinigten Staaten konnte die Welt vom Nazi-Terror befreien. Die politische Klugheit der Amerikaner hat Westeuropa in eine Ära der Sicherheit und des Wohlstands versetzt. Vor allem der Bundesrepublik Deutschland hat sie zur Rolle des verlässlichen freiheitlich-demokratischen Faktors in der Mitte des Kontinents verholfen.

Sind heute nur noch Imperien in der Lage, eine Welt zu retten, die vom Terrorismus bedroht ist? Darüber diskutieren Peter Sloterdijk und Rüdiger Safranski im "Philosophischen Quartett" mit zwei intimen Kennern der Materie: mit Joschka Fischer, dem Außenminister und Vizekanzler der Regierung Schröder und dem Berliner Politologen und bedeutenden Imperien-Forscher Herfried Münkler.




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publikationen
das philosophische quartett

Neuerscheinungen von Peter Sloterdijk:


Erscheint im März 2009:

Du mußt dein Leben ändern -
Über Religion, Artistik und Anthropotechnik.


In seinem neuen großen Essay über die Natur des Menschen betreibt Peter Sloterdijk Märchen-Kritik: Als Kritik des Märchens von der Rückkehr der Religion könnte man seine Thesen verstehen. Doch nicht die Religion kehrt zurück. Es verschafft sich vielmehr etwas ganz Fundamentales in der Gegenwart Raum: Der Mensch als Übender, als sich durch Übungen selbst erzeugendes Wesen. Rainer Maria Rilke hat den Antrieb zu solchen Exerzitien zu Beginn des 20. Jahrhunderts in die Form gefaßt: »Du mußt dein Leben ändern.«

In seinem Plädoyer für die Ausweitung der Übungszone des einzelnen wie der Gesellschaft entwirft Peter Sloterdijk eine grundlegende und grundlegend neue Anthropologie. Den Kern seiner Wissenschaft vom Menschen bildet die Einsicht von der Selbstbildung alles Humanen. Seine Aktivitäten wirken unablässig auf ihn zurück: die Arbeit auf den Arbeiter, die Kommunikation auf den Kommunizierenden, die Gefühle auf den Fühlenden ... Es sind die ausdrücklich übenden Menschen, die diese Existenzweise am deutlichsten verkörpern: Bauern, Arbeiter, Krieger, Schreiber, Yogi, Rhetoren, Instrumentalvirtuosen oder Models. Ihre Trainingspläne und Höchstleistungen versammelt dieses Buch zu einer instruktiven Lektüre von den Übungen, die erforderlich sind, ein Mensch zu sein.

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Theorie der Nachkriegszeiten: Bemerkungen zu den deutsch-französischen Beziehungen seit 1945

Broschiert: 72 Seiten; Verlag: Suhrkamp; Auflage:
1 (Juni 2008), Sprache: Deutsch, ISBN-10: 3518069926,
ISBN-13: 978-3518069929;Preis: EUR 7,00 -
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(Klappentext:)

Wenn Deutsche und Europäer für die übrige
Welt einen Rat hätten, besonders für die heiß
voneinander faszinierten Duellanten auf den
aktuellen Konfliktbühnen: Indien und Pakistan,
Israel und seine Nachbarn, die Islamisten und
die Okzidentalisten und virtuell auch schon
die USA und China- er könnte nur lauten:

Macht es wie wir, interessiert euch nicht
zu sehr füreinander!


Inhalt

Europa, posthistorisch 7

Heiner Mühlmanns Maximal-Stress-Cooperation-
Theorem 14

Europa nach Napoleon 19

Italien 1918; Kriegsergebnisfälschung als große
Politik 23

Frankreich 1945; Die doppelte Fälschung 27

Deutschland 1945; Metanoia 36

Frankreich 2007; Die imperiale Versuchung und
die Implosion der Linken 41

Deutschland 2007; Der Idiot der europäischen Familie
in der Normalisierungsphyse;- die Affaire Walser 50

Glückliche Entfremdung; Polemologischer Ausblick
mit René Girard 63

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Download als PDF vom Suhrkamp-Verlag go




 

Gottes Eifer - Vom Kampf der drei Monotheismen
Verlag der Weltreligionen im Insel Verlag; ; ISBN-10: 3458710043, ISBN-13: 978-3458710042
1. Aufl. Sept. 2007
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Die Konflikte zwischen den Religionen, die einen gemeinsamen Ursprung haben, also den abrahamischen Religionen, bestimmen unsere Gegenwart in bisher nicht gekanntem Maß.

Peter Sloterdijk geht in seinem Essay zunächst der Frage nach, welche politisch-sozialen und psychodynamischen Voraussetzungen die Entstehung des Monotheismus bedingten. Gegen den Polytheismus der antiken Hochkulturen der Ägypter, Hethiter und Babylon ...
Welche Konfliktformen sind zwischen den drei Monotheismen denkbar? Sloterdijk beschreibt ihre Aufstellung, ihre Fronten und ihre Feldzüge in einem System verschiedener Grundmöglichkeiten, aus den Konstellationen des Anti-Paganismus, Anti-Judaismus, Anti-Islamismus und Anti-Christianismus, zu denen sich interne Spaltungen gesellen. ...

In der Gegenwart sind die drei Religionen aufgefordert, so demonstriert Sloterdijk anhand einer Neuinterpretation von Lessings Ringparabel, von friedlicher Koexistenz auf Gespräch umzustellen, Eiferkollektive müssen Parteien einer Zivilgesellschaft werden.

Mehr Informationen s. PUBLIKATIONEN

 

Derrida - Ein Ägypter
Edition Suhrkamp,
Broschiert:
50 Seiten; 1. Auflage Juni 07
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3518125028 / ISBN-13: 978-3518125021
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Kurz bevor er starb, gab Jacques Derrida zwei paradoxe Überzeugungen zu Protokoll: Zwar sei er sicher, noch am Tag seines Todes vergessen zu werden, gleichzeitig würde jedoch das kulturelle Gedächtnis etwas von seinem Werk bewahren.

(...)

In sieben kurzen Vignetten arrangiert Sloterdijk mit philosophischer Imagination Begegnungen Hegels, Freuds und anderer mit dem Mann, dessen Grabkammer "an einen hohen Himmel rührt".

 

weitere Publikationen 2005:

"Was zählt, kehrt wieder"; aus dem frz. Les battements du monde, gem. mit Alain Finkielkraut, Ed. Fayard, coll. Pauvert, 2003;
ANMERKUNG: erscheint demnächst auch in englischen und spanischen Übersetzungen

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termine
 

Terminübersicht für Sendungen, Vorträge, internationale Neuerscheinungen, etc. :

Das Philosophische Quartett am 1. März 2009, 23.55 Uhr

Überleben die Stärksten? - Irrglaube Sozialdarwinismus
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Gäste:
Prof. Dr. Ernst Peter Fischer, Wissenschaftshistoriker und Darwin-Experte
Richard David Precht, Philosoph und Bestseller-Autor

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17.2.2009: Europäischer Essay-Preis - "Charles Veillon" an Peter Sloterdijk
Lausanne - Der deutsche Philosoph Peter Sloterdijk erhält den Europäischen Essay-Preis Charles Veillon 2008. (...) Der Waadtländer Industrielle Charles Veillon lebte von 1900 bis 1971. Der Preis mit seinem Namen wurde erstmals 1975 vergeben. Erhalten haben ihn bisher Peter von Matt, Alexandre Zinoviev, Alain Finkielkraut, Edgar Morin oder auch Jean Starobinski. go

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Das Philosophische Quartett am 30.November 2008, 23.55. Uhr

Markt der Illusionen - Wie der Kredit seinen Kredit verlor
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Eben sahen sich die Deutschen mit der Weltgemeinschaft noch am Abgrund einer der härtesten Finanz- und Wirtschaftskrisen der vergangenen achtzig Jahre, duckten sich vor der unkalkulierbaren Wucht der einbrechenden Katastrophe. Doch schon haben sie sich, wie es scheint, beruhigt, lehnen sich zurück, bedauern die Mitbürger, die es dann doch etwas böser erwischt hat: War wohl alles nicht so schlimm?

Gäste:
Rüdiger von Rosen, Wirtschaftwissenschaftler, ehem. Bundesbankdirektor
Albrecht Koschorke, Kulturwissenschaftler, Konstanz

 

   
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neu
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Neu auf der Seite:
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17.2.2009: Europäischer Essay-Preis - "Charles Veillon" an Peter Sloterdijk
Lausanne - Der deutsche Philosoph Peter Sloterdijk erhält den Europäischen Essay-Preis Charles Veillon 2008. Die mit 30'000 Franken dotierte Auszeichnung wird dem 61-Jährigen am 2. März an der Universität Lausanne überreicht. (fest/sda) Die Jury zeichnet Sloterdijks Gesamtwerk aus, insbesondere aber dessen Essay «Zorn und Zeit» (2006), wie die Universität Lausanne mitteilte. Das Werk beschreibe den Zorn als Hauptmotor der westlichen Zivilisation.

Der Waadtländer Industrielle Charles Veillon lebte von 1900 bis 1971. Der Preis mit seinem Namen wurde erstmals 1975 vergeben. Erhalten haben ihn bisher Peter von Matt, Alexandre Zinoviev, Alain Finkielkraut, Edgar Morin oder Jean Starobinski.
go

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15.2.2009: Aktuelle Leserezension zu Peter Sloterdijks “Weltinnenraum des Kapitals” von Thomas Strobl / Frank Lübberding, Quelle
go
(...) Worum es Peter Sloterdijk bei diesem Werk geht, stellt er gleich zu Beginn klar: „Indem er die Geschichte der terrestrischen Globalisierung rekapituliert, nimmt er sich vor, mit den Mitteln einer philosophisch inspirierten großen Erzählung Umrisse einer Theorie der Gegenwart zu liefern.” Dieses Leitmotiv sollte man als Leser beherzigen, die vollen 415 Seiten lang, dann kann, egal welche persönlichen Schlussfolgerungen man am Ende aus dem Werk auch ziehen, ...go

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03.01.2009: Interview zur Finanzkrise - Peter Sloterdijk über Zukunft - Revolution des Geistes!
DIE ZEIT, 11.12.2008 Nr. 51 - Warum Harry Potter der wahre Held des Neoliberalismus ist und wir unser Leben ändern sollen: Der Philosoph Peter Sloterdijk spricht über Dummheiten in der Krise und die Rückkehr der Intelligenz.
go

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11.12.2008: "Die Freiheit ist das Opfer dieses Jahrzehnts" - Warum Menschen, die bei Sicherheitskontrollen am Flughafen ausrasten, für den Philosophen Peter Sloterdjik die Helden dieses Jahrzehnts sind. Stephan Lebert und Christine Meffert sprechen mit Peter Sloterdijk u.a. darüber, warum Kandidaten in Castingshows als Leittypus der Nuller-Jahre gelten können und warum aus Bürgern Sicherheitsuntertanen wurden. go

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17.7.2008: Bonn, Peter Sloterdijk wird mit dem Cicero-Rednerpreis ausgezeichnet, Festrede von Prof. Dr. Bazon Brock (Summary)
go, Laudatio von Prof. Dr. Gert Ueding go
(...) Hier haben wir einen, der mit Gedanken zu jonglieren versteht und das überlieferte philosophische oder literarische Bildungsgut zu Spielbällen seiner Sprachphantasie macht. (...)
Photo von Peter Sloterdijks Dankesrede im Word Conference Center Bonn
go

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Bonner Verlag zeichnet Prof. Sloterdijk mit dem Cicero-Rednerpreis au
Der Cicero-Rednerpreis möchte die wichtige Rolle der Redekunst in einer auf Kommunikationsfähigkeit und Dialogbereitschaft angewiesenen Demokratie ins öffentliche Bewusstsein rücken. (...) Die Festrede hält Prof. Bazon Brock von der Universität Wuppertal zum Thema "Selbstversuchung - Arzneien gegen die Autoimmunreaktion des Denkens". Die Laudatio auf den Preisträger spricht Prof. Dr. Gert Ueding, Direktor des Seminars für Allgemeine Rhetorik an der Universität Tübingen. go

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Rezension zu: Peter Sloterdijk - Theorie der Nachkriegszeiten: Bemerkungen zu den deutsch-französischen Beziehungen seit 1945

Lob der Geschichtslosigkeit - Von Dorle Gelbhaar - Theorie ist dem Autor nicht Selbstzweck, sondern Mittel, strategisch produktive Wege für die Zukunft der Staaten zu finden. Er geht der Frage nach, wie sich Kulturen ausformen und welche Rolle hierbei die Verarbeitung traumatisierenden oder heroisierenden Kriegsgeschehens spielt, und bewertet zugleich nationale Politik. Eingegangen wird auch auf deutsche (Martin Walser, Günter Grass) und französische Literatur (Albert Camus, Jean-Paul Sartre) und deren Positionen hierzu. (...) Eine leichte Kost bietet dieses schmale Büchlein nicht. Text: go Quelle bei vorwaerts.de go

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14.10.2007:
Mutter der Intoleranz - Peter Sloterdijk baut auf eine Zivilisierung der Religionen
... " Gottes Eifer" ist stärker als jedes seiner bisherigen Bücher von einem Ton der Gelehrsamkeit geprägt. In vielerlei Hinsicht bilden nun die drei letzten Studien "Derrida ein Ägypter", "Zorn und Zeit" und "Gottes Eifer" eine Trilogie. Sie führen psychologische, gesellschaftstheoretische und kulturwissenschaftliche Perspektiven, angesichts der im Eifern verzerrten Religionen, zusammen. Ferner rufen sie dazu auf, den zivilisatorischen Weg als letzte Option zu erkennen und umzusetzen.
von Hans-Jürgen Heinrichs, Die Welt, zum Text
go (Zum Original go)
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13.10.2007: Dem "verlorenen Wissen" auf der Spur?

Der Suhrkamp Verlag investiert in die Lust am Transzendenten und präsentiert das erste Programm seines neuen "Verlags der Weltreligionen";
Artikel auf telepolis.de zum Stand der Verlagskultur und em Projekt des Verlags der Weltreligionen, von Rudolf Maresch;
Zum Original go


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10.10.2007: Rezension zum neuen Verlag der Weltreligionen
go und Peter Sloterdijks Buch "Gottes Eifer - Vom Kampf der drei Monotheismen":

Titel: Pferdehaare über dem Katzennapf, Von Manuel Gogos, Tagesspiegel vom 10.10.2007; zum Text go (Zum Original go)
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16.08.2007: Derridas Urschrift
zum Text go (Zum Original go)
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16.07.2007: Joseph, Derrida und Sloterdijk.
von Lorenz Jäger in der FAZ, 16.07.2007, Nr. 162 / S. 37;
zum Text go (Zum Original go)
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30.06.2007: Nach der europäischen Aufklärung die europäische Aufheiterung
Eine Lange europäische Nacht. DRadio, Von Wolfgang Koczian, zum Text go (Zum Original go)
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26.06.2007: Meister der fröhlichen Wissenschaft, zum 60. Geburtstag von Peter Sloterdijk
... Kein deutscher Philosoph ist in seiner Produktivität derart polarisierend und zugleich humorvoll. Peter Sloterdijks Werke sind von beindruckender Beweglichkeit. An diesem Dienstag wird er 60 Jahre alt. Der Schriftsteller Rüdiger Safranski gratuliert.
Aus dem Inhalt: Apokalypseprediger drängeln sich - Abrechnung mit dem Aussteigertum - Wir sind berüchtigte Anfänger - Die Debatte um den "Menschenpark" - Erwachsen werden, Sphären bilden - Schreiben hat etwas mit
Schenken zu tun; Die Welt, 26.06.2007 zum Text
go
(Zum Original go)
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26.06.2007: Lernen ist Vorfreude auf sich selbst
Der Philosoph Peter Sloterdijk über Bildung für den Ernstfall und die Entprofessionalisierung der Schule. 26.6.2007, Zum Original (Download PDF):
go und http://www.reinhardkahl.de ; zum Text go
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08.06.2007: "Operette der Entscheidungen"
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Philosoph Sloterdijk: G8-Gipfel ist für Medien inszeniert. Die Empörung hat keine Weltidee mehr vorzuweisen. (...) Wir müssen froh sein, dass es Macht gibt, die überhaupt noch sich um die Regulierung der großen Angelegenheiten zu kümmern bemüht. Und in diesem Sinn ist die Weltidee, aus der heraus künftige Politik und auch künftiger Protest sich speisen können, erst im Begriff der Formulierung." zum Text go (Zum Original go) --
08.06.2007: Jacques Derrida neu entdeckt
- "Derrida, ein Ägypter" von Peter Sloterdijk. Von Hans Jürgen Heinrichs


... Bereits der Titel von Peter Sloterdijks neuestem Buch verweist auf das von ihm angewandte Verfahren: Es handelt sich nicht um eine werkimmanente Rekonstruktion der Gedanken des großen, 2004 verstorbenen Philosophen Jacques Derrida. Was Sloterdijkvielmehr anstrebt, ist die Erschließung überpersönlicher und werkübergreifender Horizonte. zum Text
go (Zum Original go)
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02.11.2006: Warum das "abgehängte Prekariat" keinen Anschluss findet

Das Fortschrittsgefühl der postmodernen Gesellschaft hat der Philosoph Peter Sloterdijk einmal als die Empfindung von Passanten auf einer Rolltreppe beschrieben, auf der man automatisch voran kommt. ...zum Text go (Zum Original go)
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01.10.2006: Peter Sloterdijk über Eros und Zorn als Kategorien im Konflikt westlicher und östlicher Kulturen.

Knut Cordsen sprach mit Peter Sloterdijk über die Sichtung der Welt mittels des Begriffpaares Eros und Zorn, ein Gespräch, das auch den Erfolg rechtsextremer Parteien in Ostdeutschland thematisiert, die Selbstmordattentate fanatisierter Muslime und die hysterischen Reaktionen islamisch geprägter Länder auf die Regensburger Rede des Papstes.
Moderation: Knut Cordsen zum Text go (Zum Original go)
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28.09.2006: Terrorismus als Entertainment? - Peter Sloterdijk über den Zorn
PS: "Es ist in der Tat so, dass wir im Moment in politischen Dingen unter einer erschreckenden Ausdrucksarmut leiden und einer ebenso bedenklichen Unfähigkeit die Dinge beim Namen zu nennen." Interview: Michael Kerbler
zum Text go (Zum Original go)
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04.10.2006: Mehr Raum für den Zorn - Peter Sloterdijks Abhandlung über "Zorn und Zeit". Von Hans-Jürgen Heinrichs

"Ich empöre mich, also sind wir" zum Text go (Zum Original go)
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24.09.2006: Auf der Zornsparkasse - Peter Sloterdijk beschreibt die Weltgeschichte als Wutgeschichte. Und zur Beruhigung fährt er Fahrrad
Von Marius Meller FAZ, 24.09.2006, Nr. 38 / Seite 28; zum Text
go (Zum Original go)
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12.08.2006: Ungewohnte Sicht auf die Geschichte - Peter Sloterdijk: "Zorn und Zeit".Von Wolfgang Sofsky
zum Text
go (Zum Original go)
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04.08.2006: Interview im Kontext: Katja Schlesinger mit Prof. Dr. Gunnar Heinsohn. Kein Friede ohne "demografische Abrüstung" im Nahen Osten
Soziologe macht hohe Geburtenraten für Gewalt mitverantwortlich
; zum Text
go (Zum Original go)
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31.07.2006: Demografie als Waffe: Philosoph Sloterdijk: Hohe Geburtenraten bringen radikalen Islamisten Zulauf; zum Text go (Zum Original go)
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21.07.2006 Der schöne Geist und die Ferne zur Politik - Wolf Lepenies: "Kultur und Politik" Vorgestellt von: Rolf Schneider zum Text go (Zum Original go)
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24.05.2006: Kontext Arena und Phonotopos - Stadion oder Event-Container - Das Fußballstadion auf dem Weg zum Entertainment
... Der Philosoph Peter Sloterdijk glaubt, dass die Fans vor allem akustisch beeinflusst werden. In den neuen Stadien wird eine akustische Glocke über die Fans gestülpt, damit die sonosphärische Verschmelzung gelingt. ...Von: Adolf Stock
zum Text go (Zum Original go)
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07.03.2006: "Europäisierung des Islam" - Anmerkungen zu Peter Sloterdijks These
Folgt man dem Philosophen Peter Sloterdijk, dann gibt es im deutschen Kulturjournalismus ein "exzessive Panikbereitschaft". Von: Thomas Fitzel zum Text go (Zum Original go)
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23.12.2006: Väter weg von Puff und Kneipe
Parteien? Nur noch Dienstleister auf dem politischen Illusionenmarkt. Die Linke? Nur noch entwaffnet und ratlos. Die Grünen? Nur noch Gierpartei und Teil der totalen Mitte. Warum Peter Sloterdijk dann doch ganz optimistisch ist. zum Text
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14.12.2005: Warum das "abgehängte Prekariat" keinen Anschluss findet

Das Fortschrittsgefühl der postmodernen Gesellschaft hat der Philosoph Peter Sloterdijk einmal als die Empfindung von Passanten auf einer Rolltreppe beschrieben, auf der man automatisch voran kommt. Von: Dieter Rulff zum Text
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Zorn und Zeit - Politisch-psychologischer Versuch

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