links


Suhrkamp Verlag




medien publikationen termine news
Neu


Neu auf der Seite:

--
14.10.2007:
Mutter der Intoleranz - Peter Sloterdijk baut auf eine Zivilisierung der Religionen

...
Solange Religionen nur bis Eins zählen wollen, existiert für sie lediglich ein "Für uns oder Gegen uns". Gibt es noch eine Chance, die Schätze der Religionen und unser Wissen von deren geistigem Reichtum in "lebendige Kapitale" umzuwandeln, die sich in die unterschiedlichsten Kulturen investieren lassen? An der Kulturwissenschaft sei es, so Peter Sloterdijks Appell in seinem neuen Buch, die Voraussetzungen dafür zu erörtern und zu zeigen, warum allein der "zivilisatorische Weg" weiterführt. ...
... " Gottes Eifer" ist stärker als jedes seiner bisherigen Bücher von einem Ton der Gelehrsamkeit geprägt. In vielerlei Hinsicht bilden nun die drei letzten Studien "Derrida ein Ägypter", "Zorn und Zeit" und "Gottes Eifer" eine Trilogie. Sie führen psychologische, gesellschaftstheoretische und kulturwissenschaftliche Perspektiven, angesichts der im Eifern verzerrten Religionen, zusammen. Ferner rufen sie dazu auf, den zivilisatorischen Weg als letzte Option zu erkennen und umzusetzen.
von Hans-Jürgen Heinrichs, Die Welt, zum Text
go (Zum Original go)
--
13.10.2007: Dem "verlorenen Wissen" auf der Spur?

Der Suhrkamp Verlag investiert in die Lust am Transzendenten und präsentiert das erste Programm seines neuen "Verlags der Weltreligionen";
Artikel auf telepolis.de zum Stand der Verlagskultur und em Projekt des Verlags der Weltreligionen, von Rudolf Maresch;
Zum Original go


--
10.10.2007: Rezension zum neuen Verlag der Weltreligionen
go und Peter Sloterdijks Buch "Gottes Eifer - Vom Kampf der drei Monotheismen":

Der Suhrkamp Verlag versucht mit Michael von Brück, Peter Sloterdijk und Giorgio Agamben eine Vermessung der Weltreligionen.

... Das Projekt, durch die Hamburger Udo-Keller-Stiftung go gefördert, wird vom Verlagsleiter Hans-Joachim Simm in Zusammenarbeit mit einem wissenschaftlichen Dreamteam realisiert: dem Ägyptologen Jan Assmann, dem Soziologen Ulrich Beck, dem Theologen Klaus Berger, der Islamwissenschaftlerin Angelika Neuwirth und dem Religionswissenschaftler Michael von Brück. Das Fundament des Ganzen findet man vor allem im dynamischen Begriff des cultural turn....

... Dabei sollte man nicht meinen, der Verlag gehe mit einem Weichzeichner an das Phänomen Religion heran. Dafür bürgen Titel wie „Gotteseifer. Vom Kampf der drei Monotheismen“ von Peter Sloterdijk. Sloterdijk zeichnet darin Frontverläufe und Konfliktpotenziale der abrahamitischen Offenbarungsreligionen nach, die sich nicht zuletzt aus ihrem exklusiven Heils- und Wahrheitsanspruch heraus ergeben. Sich abstoßend von dem eruptiv-pathetischen Derrida-Diktum „Der Krieg um die Aneignung von Jerusalem ist heute der Weltkrieg“ und der gängigen These vom clash of monotheisms beschreibt Sloterdijk ihre „Aufstellung“, ihre „Fronten“, ihre „Feldzüge“.

Titel: Pferdehaare über dem Katzennapf, Von Manuel Gogos, Tagesspiegel vom 10.10.2007; zum Text go (Zum Original go)
--
16.08.2007: Derridas Urschrift

» Wir lernen nur aus den Büchern, die wir nicht verstehen.« Eine Einsicht Goethes, die sich aufdrängt bei der Lektüre einer Äußerung Derridas in der Rede Peter Sloterdijks zum ersten Todestag Derridas 2005 in Paris. Denn Sloterdijk gelingt hier das Kunststück, dem Leser zu einem Lernprozess zu verhelfen, um einen nicht leicht zugänglichen Philosophen zu verstehen, der nach Freud, de Saussure, Wittgenstein und Heidegger die Grenzen der Sprach- und Schriftphilosophie erkundet hat. Rezension zu Peter Sloterdijk: Derrida, ein Ägypter
Suhrkamp Verlag, 2007; von Manfred Osten in der ZEIT, zum Text
go (Zum Original go)
--
16.07.2007: Joseph, Derrida und Sloterdijk.

... Peter Sloterdijks neues Buch, ein schöner, von Bewunderung und Dankbarkeit geprägter Essay über Jacques Derrida und dessen tatsächliche oder ideelle Zeitgenossen, nimmt das Verhältnis zwischen Juden und Ägypten als Leitmotiv. Rezension zu Peter Sloterdijk: Derrida, ein Ägypter, Suhrkamp Verlag, 2007; von Lorenz Jäger in der FAZ, 16.07.2007, Nr. 162 / S. 37;
zum Text go (Zum Original go)
--
30.06.2007: Nach der europäischen Aufklärung die europäische Aufheiterung
" Wenn in Deutschland über Europa gesprochen wird, habe ich Lust zu weinen, so wenig gibt es da zu träumen", sagte Brigitte Sauzay und der Philosoph Peter Sloterdijk fordert nach der europäischen Aufklärung die europäische Aufheiterung. Zu; Alte Mauern - neue Freiheiten - Eine Lange europäische Nacht. DRadio, Von Wolfgang Koczian, zum Text go (Zum Original go)
--

26.06.2007: Meister der fröhlichen Wissenschaft, zum 60. Geburtstag von Peter Sloterdijk
... Kein deutscher Philosoph ist in seiner Produktivität derart polarisierend und zugleich humorvoll. Peter Sloterdijks Werke sind von beindruckender Beweglichkeit. An diesem Dienstag wird er 60 Jahre alt.
Der S
chriftsteller Rüdiger Safranski gratuliert.
Aus dem Inhalt: Apokalypseprediger drängeln sich - Abrechnung mit dem Aussteigertum - Wir sind berüchtigte Anfänger - Die Debatte um den "Menschenpark" - Erwachsen werden, Sphären bilden - Schreiben hat etwas mit
Schenken zu tun; Die Welt, 26.06.2007 zum Text
go
(Zum Original go)
--
26.06.2007: Lernen ist Vorfreude auf sich selbst
Der Philosoph Peter Sloterdijk über Bildung für den Ernstfall und die Entprofessionalisierung der Schule. 26.6.2007, Zum Original (Download PDF):
go und http://www.reinhardkahl.de ; zum Text go

--
08.06.2007: "Operette der Entscheidungen"
-
Philosoph Sloterdijk: G8-Gipfel ist für Medien inszeniert.

"Die Empörung hat keine Weltidee mehr vorzuweisen. (...) Wir müssen froh sein, dass es Macht gibt, die überhaupt noch sich um die Regulierung der großen Angelegenheiten zu kümmern bemüht. Und in diesem Sinn ist die Weltidee, aus der heraus künftige Politik und auch künftiger Protest sich speisen können, erst im Begriff der Formulierung." zum Text go (Zum Original go)
--
08.06.2007: Jacques Derrida neu entdeckt
- "Derrida, ein Ägypter" von Peter Sloterdijk. Von Hans Jürgen Heinrichs


... Bereits der Titel von Peter Sloterdijks neuestem Buch verweist auf das von ihm angewandte Verfahren: Es handelt sich nicht um eine werkimmanente Rekonstruktion der Gedanken des großen, 2004 verstorbenen Philosophen Jacques Derrida. Was Sloterdijk vielmehr anstrebt, ist die Erschließung überpersönlicher und werkübergreifender Horizonte. zum Text
go (Zum Original go)

--
02.11.2006: Warum das "abgehängte Prekariat" keinen Anschluss findet

Das Fortschrittsgefühl der postmodernen Gesellschaft hat der Philosoph Peter Sloterdijk einmal als die Empfindung von Passanten auf einer Rolltreppe beschrieben, auf der man automatisch voran kommt. Es ist ein Fortschritt im Stillstand, der jedem seinen Aufstieg garantiert und bei dem jedes individuelle Vorwärtsdrängeln, das darüber hinaus geht, als eine Störung der gesellschaftlichen Choreografie angesehen werden muss. Von: Dieter Rulff; DRadio, 2.11.2006, zum Text go (Zum Original go)

--
01.10.2006: Peter Sloterdijk über Eros und Zorn als Kategorien im Konflikt westlicher und östlicher Kulturen.

Knut Cordsen sprach mit Peter Sloterdijk über die Sichtung der Welt mittels des Begriffpaares Eros und Zorn, ein Gespräch, das auch den Erfolg rechtsextremer Parteien in Ostdeutschland thematisiert, die Selbstmordattentate fanatisierter Muslime und die hysterischen Reaktionen islamisch geprägter Länder auf die Regensburger Rede des Papstes.
Moderation: Knut Cordsen zum Text go (Zum Original go)
--
28.09.2006: Terrorismus als Entertainment? - Peter Sloterdijk über den Zorn
... Die Politik muss wieder radikaler werden. Im ursprünglichen Wortsinn. Man muss Ausbeutung "Ausbeutung", Unrecht "Unrecht" und Klassengesellschaft "Klassengesellschaft" nennen dürfen. Auch wenn "Klassengesellschaft" heute vielleicht eher durch unterschiedliche Bildungszugänge definiert ist als durch Einkommensunterschiede. - PS: Das ist richtig. Man muss für eine erhöhte Sprachhygiene sorgen. Es ist in der Tat so, dass wir im Moment in politischen Dingen unter einer erschreckenden Ausdrucksarmut leiden und einer ebenso bedenklichen Unfähigkeit die Dinge beim Namen zu nennen. Interview: Michael Kerbler
zum Text go (Zum Original go)
--
04.10.2006: Mehr Raum für den Zorn - Peter Sloterdijks Abhandlung über "Zorn und Zeit". Von Hans-Jürgen Heinrichs

"Ich empöre mich, also sind wir" - welch ein Pathos individueller Auflehnung in Albert Camus' Der Mensch der Revolte! Und nicht nur das: Die Empörung zieht ein dauerhaftes, ja existentielles Zusammengehörigkeitsgefühl nach sich. Solch ein Glaube gehört einer anderen Epoche an. Liest man jetzt, mit welcher Leidenschaft Peter Sloterdijk dem zornigen Aufbegehren gegen die bestehenden gesellschaftlichen Verhältnisse nachtrauert und nachforscht, dann kann man nur vermuten, wie gerne er noch einmal einen Satz wie diesen schreiben würde. zum Text go (Zum Original go)
--
24.09.2006: Auf der Zornsparkasse - Peter Sloterdijk beschreibt die Weltgeschichte als Wutgeschichte. Und zur Beruhigung fährt er Fahrrad

Wer Sloterdijks neues Buch, "Zorn und Zeit", gelesen hat, in dem er nichts weniger versucht, als die Deutung der gesamten westlichen Geschichte als Geschichte des Zorns, weiß, worauf er anspielt: Sublimation, die Verwandlung roher Triebsubstanz in Produktivität, sei für einen ausgeglichenen Lebenslauf nicht nur auf der Ebene des Erotischen empfehlenswert, schreibt er dort. Sondern auch auf der des
" Thymotischen", der Ebene des Zorns. Von Marius Meller
FAZ, 24.09.2006, Nr. 38 / Seite 28; zum Text
go (Zum Original go)
--
12.08.2006: Ungewohnte Sicht auf die Geschichte - Peter Sloterdijk: "Zorn und Zeit".Von Wolfgang Sofsky
Am Anfang war der Zorn. Das erste Buch der abendländischen Literaturgeschichte berichtet vom Groll des Achilles, der brütend in seinem Zelt vor Troja hockt, weil ihn sein Kriegsherr um das Ehrengeschenk gebracht hat. Während seine Gefährten kämpfen und sterben, verharrt er in untätigem Grimm. Doch plötzlich wendet sich sein Zorn wieder nach außen. Getrieben vom Furor der Vergeltung, stürzt er hinaus in die Schlacht. zum Text
go (Zum Original go)
--
04.08.2006: Interview im Kontext: Katja Schlesinger mit Prof. Dr. Gunnar Heinsohn. Kein Friede ohne "demografische Abrüstung" im Nahen Osten
Soziologe macht hohe Geburtenraten für Gewalt mitverantwortlich

Katja Schlesinger: Sozial nicht verwertbare junge Männer im arabischen Raum ziehen todessehnsüchtig in den heiligen Krieg. Am Montag habe ich hier im "Radiofeuilleton" mit dem Kulturphilosophen Peter Sloterdijk über den Zusammenhang von hohen Geburtenraten und Gewalt gesprochen. Der Bremer Soziologe und Völkermordforscher Gunnar Heinsohn vertritt seit Jahren diese These. Mit ihm bin ich gleich im Gespräch. ...
zum Text
go (Zum Original go)
--
31.07.2006: Demografie als Waffe: Philosoph Sloterdijk: Hohe Geburtenraten bringen radikalen Islamisten Zulauf

Nach Ansicht des Philosophen Peter Sloterdijk kann sich nur durch ein Ende der Bevölkerungsexplosion in Israels islamischen Nachbarländern eine Chance auf Frieden in Nahost ergeben.
Moderation: Katja Schlesinger
zum Text go (Zum Original go)
--

21.07.2006 Der schöne Geist und die Ferne zur Politik - Wolf Lepenies: "Kultur und Politik"
Wolf Lepenies steht für einen modernen Liberalkonservatismus, wie ihn auch Joachim Fest, Michael Stürmer, Peter Sloterdijk und Frank Schirrmacher vertreten. Sie alle sind eloquent und kenntnisreich, kunstsinnig, skeptisch und weltläufig. Derzeit bestimmen sie den intellektuellen Diskurs im Land, da die intellektuellen Linken, voran ihr Guru Habermas, vergrätzt im Eck hocken. Wie lange solche Vorherrschaft der Mitte-Rechts-Denker anhält, wollen wir sehen. DRadio;
Vorgestellt von: Rolf Schneider
zum Text go (Zum Original go)
--
24.05.2006: Kontext Arena und Phonotopos - Stadion oder Event-Container - Das Fußballstadion auf dem Weg zum Entertainment
... Der Philosoph Peter Sloterdijk glaubt, dass die Fans vor allem akustisch beeinflusst werden. In den neuen Stadien wird eine akustische Glocke über die Fans gestülpt, damit die sonosphärische Verschmelzung gelingt. ...

Mit der Gesellschaft wandeln sich auch die Fußballstadien. Das Berliner Olympiastadion war 1936 das modernste, was zu haben war. Es war nicht nur ein Austragungsort für den sportlichen Wettkampf, sondern zugleich ein Forum für die nationalsozialistische Propaganda. Das Olympiastadion in München versinnbildlichte Demokratie und Offenheit und wurde mittlerweile durch die Allianz-Arena verdrängt. Sie ist eine multifunktionale Maschine für die Event-Gesellschaft.
Von: Adolf Stock zum Text go (Zum Original go)
--
07.03.2006: "Europäisierung des Islam" - Anmerkungen zu Peter Sloterdijks These

Folgt man dem Philosophen Peter Sloterdijk, dann gibt es im deutschen Kulturjournalismus ein "exzessive Panikbereitschaft". Sloterdijk sieht vor dem Hintergrund des Karikaturenstreits und seiner Auswirkungen nicht die Gefahr einer allmählichen Islamisierung Europas. Auf der "Langzeitagenda" stehe "die Europäisierung des Islam". DRadio; Von: Thomas Fitzel zum Text go (Zum Original go)
--
23.12.2006: Väter weg von Puff und Kneipe
Parteien? Nur noch Dienstleister auf dem politischen Illusionenmarkt. Die Linke? Nur noch entwaffnet und ratlos. Die Grünen? Nur noch Gierpartei und Teil der totalen Mitte. Warum Peter Sloterdijk dann doch ganz optimistisch ist.
taz
vom 23.12.2006; Interview von Jan Feddersen / Susanne Lang; zum Text
go (Zum Original go)
--
14.12.2005: Warum das "abgehängte Prekariat" keinen Anschluss findet

Das Fortschrittsgefühl der postmodernen Gesellschaft hat der Philosoph Peter Sloterdijk einmal als die Empfindung von Passanten auf einer Rolltreppe beschrieben, auf der man automatisch voran kommt. Es ist ein Fortschritt im Stillstand, der jedem seinen Aufstieg garantiert und bei dem jedes individuelle Vorwärtsdrängeln, das darüber hinaus geht, als eine Störung der gesellschaftlichen Choreografie angesehen werden muss. DRadio; Von: Dieter Rulff zum Text
go (Zum Original go)

---
Zorn und Zeit - Politisch-psychologischer Versuch

(geb. Ausgabe) Amazon-Preis: EUR 22,80 Kostenlose Lieferung.Amazon.de go
Sammlung: Lesen Sie Rezensionen von "Zorn und Zeit" aus dem Deutschland-Radio, der taz, der faz, dem Tagesspiegel, der ZEIT, dem Standard, uvm. (zu: go
Publikationen)

 __________________________________________________________


Ältere Dokumente


August 2006

Wie werden wir die nächsten hundert Jahre überleben?

Terror, Kriege, Viren: Der Physiker Stephen Hawking fragt, ob die Menschheit dabei ist, sich selbst zu zerstören. DIE ZEIT vom 17.8.2006
go

Zehn deutsche Wissenschaftler antworten:

Hans Joachim Schellnhuber, Klimaforscher
Gerhard Thiele, Astronaut
Ernst Ulrich von Weizsäcker, Umweltwissenschaftler
Peter Sloterdijk, Philosoph (zum Text)
go
Michael Brzoska, Politikwissenschaftler
Aleida Assmann, Kulturwissenschaftlerin
Karlheinz Brandenburg, Informatiker
Margot Käßmann, Bischöfin
Klaus Stöhr, Virologe
Wolfgang Sofsky, Soziologe

---

Peter Sloterdijk wurde mit dem Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa ausgezeichnet Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung hat Peter Sloterdijk für den Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa nominiert.
Dieser Preis wurde zuvor so unterschiedlichen Autorinnen und Autoren wie Hannah Arendt, Karl Barth, Werner Heisenberg, Ernst Bloch, Hans-Georg Gadamer, Jürgen Habermas, Carl Friedrich F.v. Weizäcker, K. Flasch u.a. verliehen. (Zur Seite des Sigmund-Freud-Preises go)
Die offizielle Preisverleihung fand am 5. November 2005 in Darmstadt statt.

Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung wurde am 200. Geburtstag Goethes, dem 28. August 1949, in der Paulskirche zu Frankfurt am Main gegründet. Sie betrachtet den ganzen deutschen Sprachbereich als ihr Wirkungsfeld. Sie ist die einzige deutsche Akademie, die nicht in verschiedene Klassen gegliedert ist, sondern sich allein der deutschen Sprache und der deutschen Literatur widmet. Sie vereinigt deutschsprachige Schriftsteller und Gelehrte aus dem In- und Ausland.
Zur Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung go
zur Seite von science.orf.at go zur Seite von dafacto, Darmstadt go
____________________________________________________

(Ein Lehrstück ind der Ökonomie der Aufmwerksamkeit, trotzdem erfreulich)

Oktober 2005 - Die englischen und amerikanischen Magazine Prospect und Foreign Politics veröffentlichen Die Liste der 100 führenden Intellektuellen - einer der vier deutschen Kandidaten ist Peter Sloterdijk

Zur Website von Foreign Policy / Prospect
go
Artikel des Tagesspiegel
go

Zum Text go
____________________________________________________