links
Sphärologie

Zwischenraum +
Dialogphilosophie


Wider den
metaphysischen
Individualismus


In/Dividuen

Sphärentheorie

Sich selbst enthalten

Die Situation der
Situation (Dyadische
Verfasstheit)


Ontologie: Von 2 bis
5 zählen

Eine Fremdsprache
auf Deutsch

Stimmung und
Sprachlosigkeit


Die 1.Welt:
Erzwungene Umformatierung der
Seelen


Kein Platz für
Idealismus I


Kein Platz für
Idealismus II


Sprachzuwächse:
Philosophieren in
einer neuen Kultur
der klimatologischen Genauigkeit

aus: Die Sonne und der Tod






Das Sphären-Projekt (allgemein)

Das philosophische Engagement von Sphären I besteht in dem Vorsatz, die in der philosophischen Tradition stiefmütterlich behandelte Kategorie der Relation, der Beziehung, des Schwebens in einem Ineinander-Miteinander, des Enthaltenseins in einem Zwischen, zu einer erstrangigen Größe zu erheben und die sogenannten Substanzen und Individuen nur als Momente oder Pole in einer Geschichte des Schwebens zu behandeln. Dies alles aber nicht im Stil einer Dialogphilosophie, wie sie unter modernen Theologen populär geworden ist, sondern mit Hilfe einer profanen oder anthropologischen Theorie des geteilten Raums oder des subjektiven Feldes. (SuT 139)